Wenn Träume wahr werden

Schon sehr früh, als Teenager, entdeckte ich meine Liebe zu Nylons und allem was dazu gehört. Meine Mutter zog jeden Tag Strümpfe an und für mich gab es nichts befriedigenderes als Nachts in unser Badezimmer zu schleichen und heimlich an den Strümpfen zu riechen und sie zu befühlen. Mit der Zeit wurde ich dann immer mutiger und zog auch mal die Strümpfe selbst an. Das Gefühl der Zarten Faser direkt auf meiner Haut brachte mich schier um den Verstand. Bald war es für mich zur Gewohnheit geworden mich mindestens 3 mal in der Woche mit den Strümpfen selbst zu befriedigen.
Auch in der Schule machte mich der Anblick von Beinen in Nylons sehr an. Während meine Kumpels den Mädchen auf den kleinen Busen oder den Hintern starrten, wanderten meine Blicke grundsätzlich zu ihren Beinen und Füssen. Sabine, die im Unterricht neben mir saß, trug jeden Tag eine Strumpfhose unter ihren kurzen Röckchen. Oft hatte ich dann wirklich arge Probleme mich auf den Lernstoff zu konzentrieren. Immer wieder vernahm ich das leise Rascheln, wenn ihre Beine sich aneinander rieben. Nur zu gern hätte ich ihre Beine berührt. Aber es hat lange gedauert bis ich meine Neigung als Normal ansehen konnte. Viele Jahre habe ich mich geschämt, dachte ich wäre pervers. Zum Glück lernte ich irgendwann meine jetzige Frau kennen. Mit ihr zusammen konnte ich meine Neigung offener ausleben und sie vor allem auch endlich einmal akzeptieren.
